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Reiten auf der Patko-Tanya

Wir bemühen uns unsere Pferde fein auszubilden damit sie sensibel auf die Hilfen der unterschiedlichen Reiter reagieren. Deswegen setzen wir Sattelfestigkeit in allen drei Gangarten  bei normaler Kondition vorraus.

 

Reiturlaub-Patko-Tanya-UngarnDamit alle Reiter voll auf ihre Kosten kommen und zur Schonung der Pferde können wir leider keine Anfänger mit auf die Touren nehmen und bieten auch keinen Reitunterricht an. Das Mindestalter für Reiter ist 14 Jahre.

Max. Reitergewicht 90 kg

 

Da wir nie mit mehr als 6 Reitern unterwegs sind, kommen alle Reiter auf ihre Kosten. Unsere Pferde laufen nicht stumpf hintereinander her, sondern möchten mit freundlicher Anlehnung geführt werden.

Wir traben leicht und galoppieren im leichten Sitz. Je nach Pferd haben wir Westernsättel oder ungarische Hirtensättel.

Das weitläufige Gelände eignet sich hervorragend für längere Galoppaden, dabei richtet sich das Tempo individuell nach den Wünschen der Reiter.

 

Reittouren

 

Auf unseren Ausritten kommen wir nach wenigen Minuten durch Weingärten in die umliegenden Nationalparks. Der wohl bekannteste Teil ist die Bugac-Puszta, die sich eingerahmt von Wäldern weit bis zum Bugacer Gestüt hinzieht. Hier werden die Graurinder mit ihren beeindruckenden Hörnern gezüchtet. Je nach Jahreszeit gibt es die Kälber zu sehen oder mit etwas Glück  reiten wir sogar durch die frei in der Puszta grasende Herde mit bis zu 400 Rindern. Ein unbeschreibliches Erlebniss.

 

Patko-Tanya Ungarn
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weniger bekannt aber mindestens so schön ist der touristisch völlig unberührte Orgovány- Reet. Hier reiten wir durch Schafherden vorbei an Schilfgebiete in denen es von seltenen Vogelarten nur so wimmelt. Störche verschieden Reiherarten und in den Frühjahrsmonaten die unermüdlich singende Nachtigall machen jeden Ausritt einzigartig.

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 In diesem Teil des Nationalparks haben wir zwei Picknickplätze einer davon sogar mit Aussichtsturm.

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In einem weiteren Teil des Nationalparks den wir erreiten geht es auf tiefen, verschlungenen Sandwegen durch die mit Wachholderbüschen bewachsenen Sanddünen. Besonders stolz sind wir auf eine Sondergenehmigung der Nationalparksverwaltung mit der wir einen für die Öffentlichkeit gesperrten Bereich durchreiten dürfen. Scheinbar endlos und ohne eine Menschenseele zu treffen reiten wir durch ständig wechselnde Vegitationen. Vorbei an Kornfeldern und zur Abkühlung geht es auch mal durch Kiefernwälder.

 

 

 

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